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Ille ille-wolff@gmx.de Dec 10 2011 6:06 PM
Liebe Christine, Gunilla war zu Besuch und so haben wir uns bei der Gelegenheit auch Deine Bilder angeschaut und waren sehr beeindruckt wie Du mit Form und Farbe umgehst, die Proportionen stimmen, nix fällt aus dem "Rahmen" - Du hast wirklich viel Gespür für Harmonie und malst (augenscheinlich) mit einer Wucht und Leichtigkeit, verbindest gekonnt die einzelnen Elemente zu einem ansprechenden Ganzen. Das Sujet ist nicht immer so meins, aber das ist kein Kriterium. Also herzlichen Glückwunsch von uns beiden. Ille und Gunilla
Ron ron@misoenomusic.com May 16 2011 9:35 AM
Jedes Bild ist wie eine Geschichte, sehr reich an Emotion. Eine Spontanität, die mich sehr in den Bann gezogen hat.

Was passiert, wenn man einem Virtuosen einen Pinsel in die Hand legt? Ich würde mit Deinen Bildern antworten.

Ron
Lydia lydia@misuenomusic.com May 15 2011 4:51 PM
Liebe Christine,
die Bilder tragen Deine Energie und das Feuer Deines Lebens! Es ist, wie auf viele Reisen sich zu begeben.

Mögen Dir nie die Farben ausgehen.

Küsse Dich
Lydia
Julia Biedermann j.biedermann@h-a-n.de http://www.jubian.net Mar 18 2011 6:11 PM
Liebe Frau Wolff,

viele herzliche Grüße aus Ihrer alten Heimat smile.gif  bei uns in Esslingen ist es wieder mal pünktlich zum Wochenende winterlich geworden, tja… Montags kommt die Sonne, da muss ich leider ins Büro…hi-hi…
Ihre Galerie ist wirklich wunderschön und ausgefallen, ich hoffe ja die Werke mal aus der Nähe zu betrachten, das ist bestimmt ein Abendteuer!!!

Meine Lieblingsbilder (sehr schwer zu entscheiden smile.gif wink.gif  sind Nummer vier und elf – absolut viel Farbe und viel Wärme – prächtig, märchenhaft, kostbar, imposant, einmalig und eindrucksvoll!!!

Das Video fande ich sehr spannend – war schön Sie kennenzulernen smile.gif 

Ich wünsche Ihnen alles liebe und eine wunderschöne Zeit
Ihre Julia Biedermann

Carola Mara info@herzfunke.com Jan 17 2011 12:04 PM
Einen wunderschönen guten Morgen nach Teneriffa (ich liebe das Internet),

Gestern Abend bin ich noch etwas in Deine Seiten getaucht und hatte sehrviel Freude dabei!
Eine "Schöpferkollegin" - hab ich geschmunzelt. Vor allem Deine Kollagen finde ich wundervoll.

Auch Deine Texte haben mich sehr berührt, sie sind so herrlich bildhaft,bunt und doch so klar.
Faszinierend wie Deine Bilder und Texte, die so ganz und gar die gleicheSprache sprechen.

"Eine leere Leinwand, die sich bedingungslos meiner Eingebung zur
Verfügung stellt..."einer meiner Lieblingssätze.

Ich freue mich auf Deinen Drachen und lade Dich in Gedanken
(Entfernungen gibt es ja nicht wirklich wink.gif )auf eine schöne Tasse Tee ein.

Schöpferinnen-Grüße in die Sonne (davon haben wir mom. nicht so viel)
Carola Mara
Caroline Dufoix c_dufoix@gmx.de Jan 12 2011 5:00 PM
Sehr geehrte Frau Wolff, ich finde Ihre Seite sehr anregend und obwohl ich gerade noch am Arbeitsplatz sitze, habe ich mir Ihre Seite gleich als Link an meine persönliche Emailadresse gesendet. Mit Bild und Text kann man wirklich vieles mitnehmen. Mit freundlichen Grüssen Caroline
Susi Lötscher sl.tzolkin@bluewin.ch Sep 11 2010 2:45 PM
Liebe Frau Wolff,
Ich habe mir Ihre wunderschönen Bilder der Galerie 5 und 6 angeschaut. Es spricht so viel Spiritualität aus diesen Bildern, auch viel Kraft und Liebe.
In der Galerie 5 gefallen mir persönlich besonders die Bilder 5, 6, 8, 14 und 16 – sie haben für mich alle etwas Kosmisches. In der Galerie 16 sind es besonders 6, 7 und 12. Aber ich kann mit allen Ihren Bildern viel anfangen, was bei mir sonst nicht so schnell der Fall ist.
Bild Gal.6, Nr.6 mutete mich spontan gerade etwas Japanisch an, vielleicht erinnert es mich an Lack-Döschen.
Es spricht auch sehr viel Humor aus Ihren Bildern – jedenfalls empfinde ich das so – vor allem bei Gal.5 Nr. 7 und 15 und bei Gal. 6 Nr. 4, 5 und 10. Bei Bild 12 sehe ich den Lebensbaum, den ich ja von den Maya kenne, der aber weltweit seine Bedeutung hat.
Ihr Maya-Horoskop zeichnet Sie ja als eine Persönlichkeit mit sehr viel künstlerischem Talent aus – und das kommt hier voll zum Vorschein!
Alles Liebe und Schöne auf Ihrem weiteren Weg
Susi Lötscher
BIRGIT post@belavista-immobilien.de http://www.belavista-immobilien.de Aug 09 2010 12:03 PM
" Nie war die Zeit passender als jetzt, mit neuen Wegen, wertschätzenden Ideen, den Moment und die Zukunft zu gestalten. Deshalb sollten wir die "neuen Möglichkeiten " nutzen..die Abseits der eingelaufenen Pfade sind. Dann kommt wirklich Neues zu uns und in alle Welt..verbunden mit Frieden, Liebe, Glaube ,Hoffnung, Verständnis Selbstbestimmung und mehr Leichtigkeit in unseren Herzen !!! "

Liebes Schwesterherz,
bier.gif EINEN TOST - auf dass- wir uns wiederhaben !!
Das Du schon immer eine aussergewöhnlich kreative, abenteuerliche und äusserst freiheitsliebende Seele warst und bist - ist sicher nichts Neues..aber - dass was ich hier finde - im Ausdruck Deiner unglaublich schönen - und malerischen Kunstwerke - übersteigt alles Dagewesene !! Einfach Einzigartig- KOMPLIMENT !!!
pray.gif ....ich verneige mich...

Freue mich sehr Dich bald auf "Deiner Insel" umarmen zu können....
Schön - dass es Dich gibt !!

Deine Birgit
ingela ingelaa1@yahoo.com Aug 08 2010 6:11 PM
Liebe Seelenschwester,
Noch ein Mal bin Ich ganzt Begeistert von Deinen Creationen mit verschiedenen Seelenausdrucken.....
I feel very happy to see your inspiration with diferent ways of comunication. It is really a pleasure to be able "contacting" The Energy thru your pictures with emotions and happiness.
Thank you so much.
Om Shanti with Love
Ingela
kypros kypros1@gmx.de Aug 07 2010 10:58 PM
Liebe Christine,

mag wohl Zeit vergangen sein – hier auf Erden – so ist Bewußtsein stets ohne Zeit unterwegs in allen Welten. Und genau in diesem ewigen Augenblick sende ich dir Licht – und auch diesen kleinen Text – zur Erinnerung an vergangene Zeiten – ebenfalls hier auf Erden.

Kypros




» Die Narren der Götter ! «

» Diffuse Monologe zur Weihnachtszeit. «

„Ich glaub es einfach nicht“, sagte Zeus und schüttelte seinen schweren Kopf.
„Sie fangen schon wieder damit an“, dabei wandte er sich zu Jesus, der im Liegestuhl saß und Trauben aß.
„Womit fangen sie schon wieder an“, fragte er und schien völlig unbekümmert an seinen Trauben zu zupfen.
„Sie machen aus dir einen Helden, und gerade eben fangen sie an, deine Geburt zu umjubeln.
Wird wohl das gleiche Schauspiel geben, wie all die Jahre zuvor. Na, wenn das so ist,
dann brauchst du dir keine Gedanken zu machen“.
Dabei streckte er sich genüßlich auf seinem Samtdiwan, und nahm eine bequemere Haltung an.
„Wahrlich“, erwiderte Jesus und legte die Trauben zurück in die Schale.

Er hatte zwar noch gelegentlich Alpträume seiner Kreuzigung wegen, aber ansonsten betrachtete er
die Menschheit in einer eher gelassenen Haltung.
Anders war das bei Mohamed, der fortwährend sein feuriges Schwert in imaginären Kämpfen zum Einsatz brachte.
Auch jetzt wieder hatte er es mit den „Gottlosen“ zu tun, die anscheinend jegliche „Hochachtung“
vor ihm verloren hatten. Sein Schwert fuhr durch die Leiber der Feinde, wobei diese nicht im Geringsten
davon beeindruckt schienen. Sein Schwert war stumpf geworden in all seinen Kämpfen, und Allah,
der ihm gelangweilt zuschaute, brachte es nicht einmal fertig, Applaus zu spenden.

Noch immer fanden die Kämpfe auf Erden statt. Noch immer wurde im Namen irgendeines Gottes
der Bruder vom Bruder gemordet. Und noch immer wurde der eine Gott damit beauftragt,
dem anderen Gott „den Garaus zu machen“.

Und auf einem anderen Teil der Erde wurde: „Oh du Fröhliche“ gesungen.
Wobei diese Menschen den Zusammenhang mit der Geburt Jesu nicht mehr nachvollziehen konnten.

Ein Hauch von Nostalgie huschte über das Gesicht von Jesus, als er die Bilder in all den Welten sah,
die auf dem riesigen Bildschirm dargeboten wurden.
Zeus fing an zu kichern.
„Na, komm, sei mal ehrlich Jesus. Du denkst doch immer noch an sie.
Sie lieben dich eben. Was willst du dagegen tun? –
Noch mal hinunter gehen und ihnen die Leviten lesen“?

„Bin ich vielleicht wahnsinnig? Noch ein Mal ans Kreuz geschlagen werden?
„Verfolgt und gedemütigt zu werden ist nicht mein Auftrag.
Also bitte, laß solche Gedanken ruhen. Ich habe genug für sie getan."

Jesus verfolgte mit beiläufigem Interesse die Geschehnisse auf der Erde und sah,
was Jahrhunderte ihm nicht verheimlichen konnten.
Propheten kamen – Propheten gingen. Die Einen still und leise, die Anderen wurden eines gewaltsamen Todes
’ins Jenseits befördert’. Sie alle brachten die „frohe Botschaft“.

„Schau dir doch diesen Schwachsinn da unten an!“ – Rief er Zeus zu,
als die Bilder auf dem Schirm vor ihnen vorüber zogen.
„Und du glaubst doch nicht im Ernst daran, daß ich noch einmal so ein ‚Trauerspiel’ wiederhole? – oder wie?“

Geologen und Vulkanologen waren gleichermaßen erstaunt, als in verschiedenen Teilen des Globusses
sich gleichzeitig Naturkatastrophen ereigneten.

Jesus hatte mit der Faust auf den Tisch gehauen und Energiewellen in Bewegung gesetzt,
die die Erde unmittelbar erreichten.
Überrascht durch diese Wirkung machte er die Augen bedenklich schmal und sagte sehr langsam:

„Vielleicht sollte ich tatsächlich noch einmal da unten in Erscheinung treten!
Sie haben es nicht anders verdient. Diese Heuchler und Lügner!
Verdrehen einfach meine Worte so, wie es ihnen gerade paßt!

Zeus sagte nichts. Nur ein „Oho…“ mit hochgezogenen Augenbraun war seine Antwort.
Nun kam Mohamed zu ihnen, knallte sein Schwert auf den Tisch und schaute Jesus grimmig an.
„Was machst du da schon wieder?
Wenn ich mir so etwas leiste, dann heißt es gleich: »Sei doch nicht so nachtragend! «“

Zeus fing an zu lachen. Selbst Buddha, der nun ebenfalls erschienen war, um nachzuschauen,
was denn vorgefallen sei, konnte seinen großen Bauch kaum noch vor Lachen unter Kontrolle halten.

„Willst du wirklich – wieder da hinunter?“ – Fragte Buddha mit sanfter Stimme und schaute Jesus etwas besorgt an.
„Wahrlich ! – gerade eben war mir danach, ihnen nochmals die „Frohe Botschaft“ ins Gehirn zu pflanzen.
Ja, ich sollte es – wahrlich – nochmals ins Auge fassen.
Diesen Heuchlern und Lügnern zeigen, wer mein Vater in Wirklichkeit ist.“

„Gut“ – sagte Mohamed leicht indigniert. „Dann verrate uns doch bitte, in welchem Jahrhundert gedenkst du,
dort untern wieder zu erscheinen – falls du jemals den Entschluß fassen solltest,
dieses ganze Theater noch einmal zu inszenieren?“

„Götterspeiessung!“ – kam die liebliche Stimme aus dem Hintergrund, die alle kannten.
Hera sang die Worte eher, als daß sie sie aussprach.

„Nun denn…“ sagte Zeus und erhob sich etwas schwerfällig aus seinem Diwan.
Mohamed nahm wieder sein Schwert und Jesus band seine Sandalen neu, nachdem er festgestellt hatte,
das sich beim Aufstampfen – vor Wut – die Bänder gelöst hatten.
Buddha legte seinen Arm um Jesus und lächelte freundlich, wie ein kleines Kind.
„Iß was, dann fühlst du dich gleich besser!“

Eine, von den Abermillionen Sonnen, ging langsam unter im Reich der Götter,
als Hera gekonnt zu Tische bat.

Kypros
2007-12-23
 
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